Hans-Leo Nassenstein

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Werners Achte

Hällo Hämmeraner und alle Trabantenstädter!
Am westlichen Hochrand von Wüstemünte, nahe der Hochspannung am Hans-Berger-Waldrand, hat Werner Bosbach für uns und alle Wanderer seine 8. Bank aufgestellt. Mit riesigem Ausblick über Wüstemünte, Finkelnburg, Bochen, Kleppersfeld und Hämmern, bis zur Bever!


Ganz herzlichen Dank, lieber Werner, für deine Arbeit, Mühen und Kosten von allen, die dieses schöne Plätzchen einmal aufsuchen!

Arbeiten am Kreisverkehr nähern sich dem Ende

Heute wurden die drei Steelen auf dem Kreisverkehr aufgestellt. Die offizielle Einweihung des Kreisverkehrs ist für Freitag, den 8. Mai, geplant.

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Die dritte Steele wird aufgerichtet.

 

Neuer Spazierweg mit Aussicht

Hallo liebe Hämmeraner und alle Bewohner der Trabantendörfer! Vorige Woche, zwischen dem 09.09. und dem 12.09.2014 wurde der Weg, der von Kleppersfeld aus dem Kollenberg zum oberen Jostberg führt, als Wirtschaftsweg verlängert, ausgebaut und planiert.



Interessant für Spaziergänger, denn von hier oben hat man eine wunderschöne Aussicht auf Wipperfürth, die Neyesiedlung mit Flugplatz, sowie Führweg und Heide.

Folgt man dem Weg bis zum Ausbauende, liegen die Berbeck und der Grunewald zu Füßen. Nicht zuletzt hat man einen wunderschönen Blick auf den Ortsteil Dierl unserer schönen Nachbarstadt Hückeswagen.

Der Werner-Bosbach-Weg

Vergangene Woche wurde nun der WERNER-BOSBACH-WEG vollendet! Wir berichteten 2013 von der Ausschachtung und Planierung durch den Kollenberg zum Friedhof!


Jetzt hat der Weg zwei Namenschilder, die Norbert Grüterich aus Holz mit der Gravur des unermüdlichen Werners hat fertigen lassen. Diese wurden mit Hilfe von Ulli Frößler aufgestellt.

Der Werner Bosbach Weg führt also jetzt aus der Linde, am Spielplatz vorbei, über den Hammerbach zum Kollenberg (bis hierhin hat sein Bruder Helmut ihn damals unterstützt) und dann im scharfen Knick links direkt zum Friedhof!

Danke nochmals Werner für Deine enorme Arbeit, jeder der den Weg jetzt einschlägt, wird immer an den Macher erinnert!

Werners Siebte

Jetzt ist sie da, eigentlich war sie vor einem Jahr schon da, aber der Erbauer, wurde mit seiner mühsam aufgesetzten Bank leider des Feldes verwiesen, wir erinnern uns.

Da aber unser Werner Bosbach, hat er einmal einen Entschluss gefasst, nicht locker lässt, hat er jetzt auf dem Nachbarstück, mit freundlicher Genehmigung der Eigentümer Anita und Hermann Twent, eine neue Bank, seine Nummer „SIEBEN“ für uns alle in totaler Eigeninitiative mit viel Arbeit aufgesetzt.

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Jeder Spaziergänger, der die Runde Jostberg, Kleppersfeld, Grünenbaum, Hämmern drehen möchte, hat jetzt die Möglichkeit ein Ruhepäuschen mit Blick auf den nahen Jostberg, den St. ANNA DOM, die Linde, den Grünenbaum und die Neyesiedlung einzulegen.

Lieber Werner alle Hämmeraner Bürger danken Dir wiedermal für diese tolle Arbeit u. Deinen enormen Einsatz!

Müllsammeln 2014 mit überschaubarer Beteiligung

Gestern, am 05.04.2014, war es wieder so weit. Wipperfürth und alle Kirchdörfer riefen zur alljährlichen Müllsammlung auf. Im Königreich-Hämmern machten sich um 09.30 Uhr gerade mal 12 Erwachsene und 3 Kinder (1% der Bevölkerung) mit Schiebkarre, Müllsäcken, Handschuhen und Müllzangen auf den Weg, um dem Müll mal wieder den Garaus zu machen. Leider hatte der Kindergarten wegen eines Basars abgesagt.

Nach etwa 1,5 Stunden hatte man, trotz Nieselregen, den Abfall vor dem Feuerwehrhaus dann, abholbereit für der Stadt Wipperfürth, aufgetürmt.
Zum Dank gab es wieder mal von der Tankstelle Esso, serviert durch Mareike Hartmann und Helga Dörpinghaus leckeren Kuchen und Brötchen mit Aufschnitt.
Nächstes Jahr auf ein Neues, oder werden die Autofahrer und Einwohner sich des Umweltschmutzes bewusst und jeder entsorgt seinen eigenen Müll…???
Ok, war ein Witz und ein Wunschdenken von mir.

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Der „WERNER-BOSBACH-WEG“ zum Friedhof-Hämmern!

Unermüdlich und immer mit guten Taten (Bänke, Bekanntmachungstafeln und einer Riesenkrippe) auf das Dorf Hämmern und seine Einwohner bedacht, hat  Werner Bosbach mal wieder eine RIESENTAT in Angriff genommen und gestern fertiggestellt.

Er hat den Kollenbergweg, wo er bereits vor Jahren mit seinem Bruder Helmut einen Verbindungsweg von der Linde über den Hammerbach geschaffen hatte, jetzt in harter Kleinarbeit, (Baumstumpfen- u. Wurzelentfernungen mit Wegplanierung) bis zum Hämmeraner-Friedhof verlängert.

Gestern am 14. März 2014 rief nun Norbert Grüterich durch eine E-Mail einige Dorfbewohner auf, unserem lieben Werner unter die Arme zu greifen und zur endgültigen Fertigstellung mit Schubkarre, Schüppe, Harke und Walze einen Laster Schotter, den die Hansestadt-Wipperfürth angeliefert hatte, zu verteilen.

Um 15.30 Uhr fanden sich 10 Leute zwischen 8 und 82 Jahren ein, so war es ein leichtes Spiel, in nicht ganz einer Stunde war der 50 Meter lange Weg fertig und man prostete sich selbst, Werner und dem WERNER-BOSBACH-WEG zu.

Planierer waren: DER CHEF- Werner Bosbach, Hans Frößler und Jannik Löhr, die Walze bediente Ulrich Frößler, Zulieferer und Schüpper spielten Wolfgang Krüger, Norbert Grüterich, Ekkehard Kurtz, Klaus Löhr, Holger Löhr und Hans-Leo Nassenstein. (Siehe Photos)

Jetzt fehlt nur noch die Anbringung des Schildes: WERNER-BOSBACH-WEG, mein Wunschdenken ist, daß Norbert Grüterich das in Arbeit gibt und wir alle unser Scherflein dabeilegen…?!

Bekanntmachungstafel am alten Bahnhof

Heute, am 26.10.2013, vollendete Werner Bosbach wieder ein Meisterwerk an der Rad- u. Fußgängertrasse am „AM ALTEN BAHNHOF-HÄMMERN“!
Norbert Grüterich hatte bei ihm eine Bekanntmachtafel für alle Neuigkeiten u. Vereinsfeiern in Auftrag gegeben, die heute ihrer Bestimmung übergeben wurde.

2013-10-26 11.53.33 Hämmern sagt „Danke lieber Werner“!

Sommerkonzert des Kirchenchors Cäcilia

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Neuerung auf unserem Dorffriedhof

Auf Wunsch vieler Dorfbewohner, deren Grabschmuck, bestehend aus Blumen u. Pflanzen, zu einem 2- Gänge-Menue der Rehe wurde, fanden sich am 23. Februar 2013 einige Leute unter der Regie von Norbert Grüterich zusammen, um zumindest an den Stellen, wo das Wild ungehindert den Friedhof betreten kann, eine Zaunsperre zu errichten.

Photos wurden von Klaus Löhr geschossen!

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