Schlagwort-Archiv: Baustelle

Okt 15 2012

Kreisverkehr

Aktuelle Information des Bürgervereins Hämmern 

….. der Kreisverkehrsplatz kommt!
Liebe Hämmeranerinnen und Hämmeraner,

im Dezember 1995 wurde bei der Stadt Wipperfürth der Antrag zur Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes eingereicht.

„Was lange währt, wird endlich gut!“

Ab dem 2. Quartal 2013 soll nun der Bau des Kreisverkehrs erfolgen, was eine Neugestaltung des gesamten Straßenraums von der Einmündung Jostberg bis zur ehemaligen Gaststätte Hebbinghaus bedeutet.

Ziel war und ist es, durch den Bau eines Kreisverkehrs das gefahrträchtige Einfahren auf die Bundesstraße aus den untergeordneten Straßen zu entschärfen und das Geschwindigkeitsniveau in der Ortsdurchfahrt nachhaltig zu senken und so auch, insbesondere den Schulkindern, ein sicheres Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen.

Darüber hinaus lässt sich das Ortsbild in Hämmern durch eine entsprechend gelungene Gestaltung des Kreiselinneren erheblich aufwerten.

Hiermit verbunden bietet sich uns ALLEN nun die Chance, den Kreisverkehr repräsentativ mitzugestalten.

Der Bürgerverein ruft daher zu einem Ideenwettbewerb auf. Anregungen und Ideen nimmt der Vor-sitzende des Bürgervereins gerne entgegen.
Rechtzeitig wird der Bürgerverein Sie über den genauen Baubeginn und die hiermit einhergehenden Beeinträchtigungen während der Bauphase  informieren.


Bürgerverein Hämmern
Vorsitzender Norbert Grüterich
Jostberg 26
51688 Wipperfürth
Tel.: 02267-1448

Mrz 06 2011

Neuerungen an der Wupper

Der Wupperverband lässt zur Zeit das Wehr Schloßfabrik aus der Wupper entfernen. Hier kann man die entsprechende Pressemitteilung lesen.
Das Stauwehr in Wipperhof gegenüber dem heutigen Kesselhaus existiert heute noch. Dieses Bauwerk hieß auch „SCHLAGT“, das Wasser wurde beim Zudrehen des Wehrs abgeschlagen.
Das Wasser lief nun durch einen extra gegrabenen Obergraben 2 km entlang der B237 in den Fabrikteich der Papiersackfabrik-Hämmern. Hier wurde eine Turbine durch die Wasserkraft angetrieben u. erzeugte somit den für dieses Werk benötigten Strom.
Stauwehr, Schlagt, Obergraben u. Fabrikteich existieren heute noch, sogar der Einlauf zur Turbine ist noch erkennbar.
Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass man das aus Naturstein gebaute Wehr erhalten will, und eine Fischstraße, bzw. einen Wasserkanal darum herum legen möchte.

 

Toll, wenn es dann so bliebe, lieber Wupperverband.

Nov 25 2009

DER DOMBLICK u. andere Weitblicke von der Isenburg!

In unserer frühesten Jugend machten unseren Eltern sonntags schon mal mit uns Kindern einen Spaziergang zur Isenburg bei Hämmern.


Meistens, wenn der Wetterbericht für Montag Regen ansagte, weil dann die Luft klar war u. sich eine gute Weitsicht bot Die Attraktion der Sache war der Blick auf den KÖLNER-DOM.










Hier oben wird eine Höhe von 327.7 Meter über NN angezeigt. Luftlinie ist es etwa 34 km bis zum Dom.
Hinzu kam später noch die Aussicht auf den COLONIUS (Fernsehturm) der weiter rechts steht. Oft sahen wir dann bis zu den Braunfkohlegebieten u. bis zum Vorgebirge bzw. bis in die Eifel.
Geht man 150 Meter weiter, von Hämmern kommend nach links, sieht man sogar einige Berge des Siebengebirges, ganz deutlich hebt sich der höchste von ihnen, der Oelberg ab.
Dreht man sich um 180 Grad ist der Blick frei bis zur NORDHELLE im Sauerland.
Ebenfalls sind Bever- u. Neyetalsperre von hier gut sichtbar, aber auch in umgekehrter Richtung (siehe Photo v. der Neye) ist Isenburg jeweils vom dem Damm bzw. der Mauer oder aus den Armen der beiden Talsperren zu erkennen!

Da die meistens Durchreisenden davon nichts ahnen, warum auch, hat sich nun Hans-Peter Broch zur Aufgabe (siehe Photo in Anlage 13. Oktober 2009 in der BLZ), gemacht, endlich die Leute darauf hinzuweisen u. eine Sitzecke auf der Isenburg einzurichten.

Schon direkt hatte er die Landwirte Hubert u. Klaus Küster begeistert auf seiner Seite, die für die Allgemeinheit auch bereitwillig ein Stück ihres Eigentums abtrennten, danke Hubert u. Klaus.
Die Ecke wurde begradigt, Platten aufgelegt und Hans-Peter, als gelernter Schreinermeister, zauberte einen Tisch mit 2 Bänken her. Sogar ein Hinweisschild mit der Aufschrift „DOM-BLICK“ und der Form der Türme, weist in die Richtung der Sehenswürdigkeit.

Hans-Peter ist im Moment dabei eine Scheibe anzubringen, worauf eine Gravur mit Beschriftung u. Richtungspfeilen alle Sehenswürdigkeiten anzeigt. Hinzu soll noch ein drehbares Fernglas, damit die Besucher mit den Augen ganz nah dran sind.

Das „KÖLSCHE-ECK“ist noch nicht fertig, da plagen Hans-Peter schon wieder andere Aufgaben, irgendwie möchte er die Leute auch auf die gewesene u. heute noch durch einen Hügel erkennbare Wallburg in der Mul, bzw auf die Rennöfen hinweisen, wo früher mal im großen Stile Eisenerze geschmolzen wurden.
Wir wünschen Hans-Peter weiterhin viel Energie u. vor allen Dingen Leute, die mit ihm hinter der Sache stehen, mit anpacken u. eventuell auch finanziell unterstützen.
Danke Hans-Peter im Namen aller HÄMMERANER u. den Einwohnern der dazugehörigen Trabantendörfer!!!

Ein Photo zum DOMBLICK vom 13. Oktober aus der BLZ/Wipperfürth

Dazu noch ein Artikel aus dem REMSCHEIDER-GENERALANZEIGER vom 27.11.2009
Von Isenburg bis zum Kölner Dom
(kam). Hückeswagen ist um eine Attraktion reicher. Genau genommen liegt der Aussichtspunkt sogar auf Wipperfürther Stadtgebiet. Aber viele Hückeswagener nutzen den Schleichweg, über Altenholte und Isenburg nach Hämmern. Und genau an der Straßenkreuzung zwischen Isenburg und Vogelsholl liegt der „Dom-Blick“.
Dort hat ein weitsichtiger Mensch ein Schild aufgestellt und vor kurzem sogar einen kleinen Rastplatz erstellt. Denn dieser Standpunkt ist ein ganz besonderer. Bei klarer Sicht, etwa wie gestern Mittag, lässt sich am Horizont gut der Kölner Dom ausmachen.

Und das war die Einweihung am 02.Dezember 2009 um 09.15 Uhr mit Herrn Korssen (Bericht) u. Herrn Hillenbach (Photograph)von der BLZ u. mit Peter Broch, Hermann Josef Twent u. Hans-Leo Nassenstein.

Jun 24 2008

Das Gerüst um St. Anna

Daß bis heute morgen ein Gerüst um die St. Anna Kirche aufgebaut war, sollte den meisten Hämmeranern (oder Webcam Besuchern) aufgefallen sein.
Inzwischen ist es wieder abgebaut und der Blick demnach wieder frei. Wie der Ausblick gewesen wäre, wenn man ganz oben auf dem Gerüst Fotos gemacht hätte, zeigt diese Bilderstrecke.

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